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		<title>Herbst – Abendmusik</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[23. September 2012  17 Uhr Kirche Neumünster Edvard Grieg (1843 – 1907) – Suite für Streichorchester op. 40                                                   „Aus Holbergs Zeit“ Mauro Giuliani (1781 – 1829) – Konzert für Gitarre und Orchester Nr.1 in D-Dur Benjamin Britten (1913 – &#8230; <a href="http://neumuenster-orchester.ch/?p=237">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23. September 2012  17 Uhr</strong><br />
<strong> Kirche Neumünster</strong></p>
<p><strong>Edvard Grieg (1843 – 1907) – Suite für Streichorchester op. 40</strong><br />
<strong>                                                   „Aus Holbergs Zeit“</strong></p>
<p><strong>Mauro Giuliani (1781 – 1829) – Konzert für Gitarre und Orchester Nr.1 in D-Dur</strong></p>
<p><strong>Benjamin Britten (1913 – 1976) – „Simple Symphonie“ für Streichorchester</strong></p>
<p><strong>Solist: Wolfgang E. Lüder, Gitarre</strong><br />
<strong> Neumünster Orchester</strong><br />
<strong> Gunnar Harand, Leitung</strong></p>
<p>Eintritt frei, Kollekte</p>
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		<title>Frühlings – Abendmusik</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 25. März 2012, 18 Uhr Kirche Neumünster Zürich  Frühlings – Abendmusik Ludwig van Beethoven: Adagio-Allegro aus dem Bläsersextett op. 71 &#160; &#160; &#160; Franz Anton Hoffmeister –: Konzert für Viola und Orchester in D-Dur &#160; &#160; &#160; Joseph Haydn: &#8230; <a href="http://neumuenster-orchester.ch/?p=218">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag, 25. März 2012, <strong>18 Uhr</strong></p>
<p>Kirche Neumünster Zürich</p>
<p><em><strong> Frühlings – Abendmusik</strong></em></p>
<p><strong>Ludwig van Beethoven:<br />
Adagio-Allegro aus dem Bläsersextett op. 71<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Beethoven1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-232" title="Beethoven" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Beethoven1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Franz Anton Hoffmeister –:<br />
Konzert für Viola und Orchester in D-Dur<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Hoffmeister.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-233" title="Hoffmeister" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Hoffmeister-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Joseph Haydn:<br />
Sinfonie Nr. 101 in D-Dur „Die Uhr“<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Haydn.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-234" title="Haydn" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Haydn-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Solist: Nicolas Corti, Viola<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/NicolasCorti1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-229" title="NicolasCorti" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/NicolasCorti1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Neumünster Orchester</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Gunnar Harand, Leitung<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Gunnar2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-230" title="Gunnar" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Gunnar2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Die grosse Schwester</em></strong></p>
<p>Sie sind beide wunderschön und könnten Zwillingsschwestern sein. Bei genauerem hinsehen ist bei einer von ihnen die grössere Statur erkennbar. Wirklich unterscheiden kann man sie aber erst am Klang ihrer Stimmen: Diejenige der grösseren ist etwas dunkler, weicher, pastellfarbiger und tiefer, kann aber auch mit hohen Klängen überraschen.</p>
<p>Die Rede ist hier von der Viola oder auch Bratsche genannt. Sie ist die grössere und auch ältere Schwester der Violine oder Geige. Die Kleinere ist bekannter ist und es wurden  eine Unzahl  von schönen Konzerten für sie komponiert wurden. &#8211;  Bratschenkonzerte sind seltener und werden auch weniger oft aufgeführt, was auch mit dem Mangel an Solistinnen und Solisten für dieses Instrument zusammenhängen könnte. – So erklingt also auch an einem Konzert des Neumünster Orchesters erstmals ein Werk dieser Gattung, allerdings eines der schönsten und meist gespieltesten. Es stammt von Franz Anton Hoffmeister (1754 – 1812), einem Komponist der Wiener Klassik und Freund von Mozart und Beethoven, der ihn in einem Brief sogar als „lieben Bruder“ anredete. &#8211; Das dreisätzige Werk enthält schöne Melodien, aber vor allem auch mitreissende Passagen für die solistische Viola, deren reiches Klangspektrum hier wunderbar zur Geltung kommt.</p>
<p>Solist dieses Konzertes ist der bekannte Zürcher Bratschist Nicolas Corti. Nach dem Studium bei seinem Vater Ottavio Corti in Zürich vervollständigte ein Aufenthalt in New York in der Meisterklasse von Emanuel Vardi seine solistische Ausbildung. Nicolas Corti hat sich vor allem als Kammermusiker und jahrzehntelanger Bratschist des Zürcher Amati- Quartettes, des Collegium Musicum Zürich unter Paul Sacher  und in anderen Ensembles einen Namen gemacht.  Er ist Solobratschist des Musikkollegiums Winterthur, Professor an der Zürcher Hochschule der Künste und  immer wieder gerne gehörter Solist im Duo mit Klavier und mit Orchester.</p>
<p>Die Abendmusik wird eröffnet mit dem ersten Satz von Ludwig van Beethovens Sextett für 2 Klarinetten, 2 Fagotte und 2 Hörner op. 71, einem Jugendwerk des Komponisten, bei dem auffallend ist, wie fröhlich Beethovens frühe Kompositionen immer wieder tönen, und wie sehr er schon als junger Musiker auf der Suche nach neuen Klängen war, was ihm hier mit der Verschmelzung von Klarinetten  mit Fagotten und Hörnern gelungen ist.</p>
<p>Einem Jugendwerk Beethovens steht als Schlussstück der Abendmusik eine späte Sinfonie Joseph Haydns gegenüber. Es ist die Nr. 101 in D-Dur, eine der bekanntesten aus der Reihe der Londoner Sinfonien, komponiert 1794.  Sie trägt den Namen „Die Uhr“, welcher allerdings nicht von Haydn selbst stammt. – Wir werden freilich im zweiten Satz durch die ostinaten Begleitklänge  der beiden Fagotte und von zupfenden Streichinstrumenten an das gleichmässige Fortschreiten eines Uhrwerkes erinnert. Doch sind diese Töne nur das Gerüst für eine wunderbare, gross angelegte Melodie von einfachem, beseelten Charakter, wie sie nur Haydn geschrieben hat. Das Londoner Publikum jubelte nach der Erstaufführung und wollte Haydn am liebsten für immer in England behalten. Dies, obwohl seine Kenntnisse der englischen Sprache gering waren. – Aber der Komponist konnte ja nach der begeisterten Aufnahme seiner Londoner Sinfonien mit Recht sagen:</p>
<p><strong><em>„Meine Sprache  versteht man durch die ganze Welt“.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><br />
</strong></span></p>
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		<title>Unser nächstes Konzert am 18.12. &#8211; 17 Uhr:              Weihnachtskonzert bei Kerzenlicht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag 18.12. 2011 17:00 in der Neumünsterkirche Zürich, Neumünsterstrasse 11 (beim Hegibachplatz) J. S. Bach &#8211; G. Mahler: Orchestersuite  &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; G. Mahler: Quartettsatz (bearb. von G. Harand) &#160; &#160; &#160; W. A. Mozart: Klavierkonzert G-Dur KV &#8230; <a href="http://neumuenster-orchester.ch/?p=183">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Sonntag 18.12. 2011 17:00<br />
</strong></p>
<p>in der Neumünsterkirche Zürich, Neumünsterstrasse 11 (beim Hegibachplatz)</p>
<p><strong>J. S. Bach &#8211; G. Mahler: Orchestersuite <a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Bach1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-216" title="Bach" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Bach1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>G. Mahler: Quartettsatz (bearb. von G. Harand)<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/mahler2.jgp_2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-208" title="mahler2.jgp" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/mahler2.jgp_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong><br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>W. A. Mozart: Klavierkonzert G-Dur KV 453<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Mozart.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-209" title="Mozart" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Mozart-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong><br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Solist: Rafael Rütti, Klavier <a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/r%C3%BCtti_cmyk.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-210" title="rütti_cmyk" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/r%C3%BCtti_cmyk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><br />
</strong></span> <strong>Dirigent: Gunnar Harand<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Gunnar_Wunsch.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-211" title="Gunnar_Wunsch" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/Gunnar_Wunsch.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neumünster Orchester </strong><br />
<strong>Eintritt frei &#8211; Kollekte </strong></p>
<p><strong>Beachten Sie bitte auch unsere Seite &#8220;for friends&#8221; </strong><br />
<strong>(Freundeskeis des Neumünster Orchesters)&#8221; </strong></p>
<p><strong>Der Solist</strong></p>
<p>Der Zürcher Pianist Rafael Rütti hat nach Studien bei Hans Schicker und Homero Francesch zahlreiche Preise erlangt und war als Solist und Kammermusiker unter anderem in Luzern bei Pierre Boulez’ Festival Academy 2005 zu hören. In den Konzerten des Neumünster Orchesters hat er der Zuhöreschaft mit seinen Interpretationen von Ludwig van Beethovens 4. Klavierkonzert und W. A. Mozarts KV 503 – Konzert viel Freude gemacht.</p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<p>„In dulci jubilo – nun singet (spielet) und seid froh!“ – gibt es ein schöneres Motto für Musik zu Weihnachten? W. A. Mozarts G–Dur -  Klavierkonzert KV 453 tönt genau so: eine fröhlich, zarte, besinnliche, spannende Musik für Klavier, solistische Blasinstrumente und Orchester.  Es entstand während einer unglaublich kreativen „Klavier – Epoche“ Mozarts in seinen ersten Wiener Jahren.  „Ich habe 2 grosse Concerten geschrieben und dann ein Quintett, welches ausserordentlich Beyfall erhalten; ich selbst halte es für das beste was ich noch in meinem Leben geschrieben habe …nun habe ich wieder ein Concert für die frl. Ployer gemacht“ schrieb er an den Vater. Nun, auch Babette Ployer, Mozarts begabte Schülerin und Solistin im Konzert KV 453, wird zufrieden gewesen sein; dieses Werk zählt seither zu den berühmtesten Klavierkonzerten Mozarts. Es hat anscheinend auch einem Vogel gefallen. In Mozart s Haushalt lebte nämlich ein Star,  welcher fünf Takte dieses Klavierkonzertes pfeifen konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Weihnachts &#8211; Abendmusik bringt zu Beginn Sätze aus Orchester – Suiten von Johann Sebastian Bach. Der grosse Komponist und Dirigent Gustav Mahler hat diese Auswahl gemacht. Er hat diese Sätze als „Bach – Suite“ auf ein Konzertprogramm gesetzt und auch veröffentlicht. – Uns interessiert die Frage: warum?</p>
<p>Beide Suiten J. S. Bachs (h-moll und D-Dur) sind vollständige und in sich geschlossene Werke, was wollte Mahler mit dieser Zusammenstellung? – Eine Antwort wäre vielleicht, dass Mahler im Gegensatz zu Bach eine harmonische Entwicklung von h-moll in die Paralell &#8211; Tonart D-Dur anstrebte, von der Dunkelheit ans Licht sozusagen, eine Entwicklung, die auch in seinen mittleren Sinfonien mehrmals vollzogen wird.  Zu erwähnen ist, dass Mahler keine einzige Note in der Partitur Bachs verändert oder hinzugefügt hat, sein „Eingriff“ beschränkt sich nur auf die Satzfolgen.</p>
<p>Dieser Hinweis ist nötig, weil Gustav Mahler, an dessen hundertsten Todestages wir in diesem Jahr gedacht haben, auch noch Streichquartette von Beethoven und Schubert bearbeitet hat, wobei er einige Ergänzungen des ursprünglichen Textes vorgenommen hat. In dieser Tradition steht die an dieser Abendmusik zu hörende Bearbeitung des „Quartettsatzes op. posth.“ von Gustav Mahler. Er hat ihn als Sechzehnjähriger komponiert, gespielt und wieder vergessen. Als reifer Komponist wollte er nicht mehr an seine „Jugendsünden“ erinnert werden. Und doch: dieses zehnminütige Musikstück für Klavier, Violine, Viola und Cello verdient es, wieder gespielt und gehört zu werden. Es bringt uns bereits deutlich etwas von dem späteren „Mahler – Ton“ zu Gehör, es ist für damalige Zeiten innovativ und originell, und es hat zweifellos &#8211; wie alle Werke Mahlers &#8211; einen starken biografischen Hintergrund: die freudlose Kindheit und Jugend, erhellt von Traum und Vision, hier im Quartettsatz dargestellt durch dunkle Akkordfolgen, in denen gelegentlich eine kurze, ergreifende Melodie mit einer Wendung in die helle Dur – Tonart aufleuchtet. – Der sehr dichte und vollgriffige Klaviersatz verdient als Partner stellenweise eine grösser besetzte, kräftiger klingende Streicher – Gemeinschaft. Nur deshalb sei für einmal der Versuch einer Bearbeitung des kostbaren Jugendwerkes gestattet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Herbst-Abendmusik &#8211; 25. September 2011</title>
		<link>http://neumuenster-orchester.ch/?p=4</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neumuenster</dc:creator>
				<category><![CDATA[konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[25 Jahre Gunnar Harand Orchesterleitung 25. September 2011, 17 Uhr im Neumünster &#160; &#160; Solistin: Michelle Chang, Sopran  &#160; &#160; &#160; &#160; Felix Mendelssohn Meeresstille und glückliche Fahrt, op. 27 für Orchester &#160; &#160; &#160; Gustav Mahler Lieder aus des &#8230; <a href="http://neumuenster-orchester.ch/?p=4">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25 Jahre Gunnar Harand Orchesterleitung<a href="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/IMG_87943.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-179" title="IMG_8794" src="http://neumuenster-orchester.ch/wp-content/uploads/IMG_87943-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong>25. September 2011, 17 Uhr im Neumünster</p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Solistin: Michelle Chang, Sopran<span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px;"> </span></em></p>
<p><em><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px;"><a href="http://numedrum.ch/wp-content/uploads/Michelle.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-93" title="Michelle" src="http://numedrum.ch/wp-content/uploads/Michelle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Felix Mendelssohn<a href="http://numedrum.ch/wp-content/uploads/mendels14.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-86" title="mendels1" src="http://numedrum.ch/wp-content/uploads/mendels14-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<em>Meeresstille und glückliche Fahrt, op. 27 für Orchester</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gustav Mahler<a href="http://numedrum.ch/wp-content/uploads/mahler2.jgp_1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-87" title="mahler2.jgp" src="http://numedrum.ch/wp-content/uploads/mahler2.jgp_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<em>Lieder aus des Knaben Wunderhorn für Sopran und Orchester</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Franz Schubert<a href="http://numedrum.ch/wp-content/uploads/Schubert1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-88" title="Schubert" src="http://numedrum.ch/wp-content/uploads/Schubert1-149x150.jpg" alt="" width="149" height="150" /></a><em><br />
Sinfonie Nr. 3, in C-Dur, D 589</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wiederholung am 2. Oktober 2011, 17 Uhr im Gemeindesaal in Stäfa in Zusammenarbeit mit der Musikschule Stäfa.</strong></p>
</div>
<p><span id="more-4"></span></p>
<div>
<div>
<p>LIEDER, TEXTE, SINFONIEN<br />
Wir denken in diesem Jahr an den bedeutenden Komponisten Gustav Mahler, der am 15. Mai 1911 gestor- ben ist. Mahler zählt neben Schubert, Schumann und Hugo Wolf, zu den wichtigsten Liedkomponisten. Was Mahler von diesen Tondichtern unterscheidet ist, dass seine Lieder nicht nur mit Klavierbegleitung, sondern zum grossen Teil auch als Orchesterlieder vorliegen. &#8211; Gustav Mahler hat zunächst Eigenes komponiert („Das klagende Lied“, „Lieder eines fahrenden Gesellen“). Später entdeckte er auf der Suche nach geistverwandten Dichtungen die Sammlung „Des Knaben Wunderhorn – Alte Deutsche Lieder“, herausgegeben von Clemens Brentano und Achim von Arnim. Berührt von der vielschichtigen Schönheit und Weisheit dieser Gedichte und Volkslieder, schrieb Mahler einen grossen Zyklus „Lieder aus des Knaben Wunderhorn“, aus dem sogar meh- rere Lieder auch in seinen Sinfonien Verwendung fanden.</p>
<p>Die Orchesterlieder Gustav Mahlers stehen im Mittelpunkt unserer Herbst–Abendmusik, zunächst drei aus „Des Knaben Wunderhorn“: „Rheinlegendchen“, „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ und „Wo die schönen Trompeten blasen“. In den anschliessend aufgeführten „Rückert–Liedern“ geht es weniger um Er- zählungen, Legenden oder Traumhandlungen. Stimmungen und intensive Wahrnehmungen eines zeitlosen Augenblicks sind hier die tragenden Elemente. Aus diesem Zyklus sind zu hören: „Ich atmet’ einen linden Duft“ und „Liebest du um Schönheit“.</p>
<p>Um Texte geht es auch in der Konzert–Ouverture „Meeresstille und glückliche Fahrt“ von Felix Men- delssohn. Er hat sie 1828 zur Eröffnung seines ersten Konzertes als Musikdirektor in Leipzig komponiert. Zwei Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe leiteten dabei seine kompositorische Arbeit.</p>
<p>Hört man dazu Mendelssohns Ouverture, staunt man zunächst über die schöne, friedliche Ruhe des ersten Teils. Von Todesstille und Bekümmernis, wie es im zu Grunde liegenden Text heisst, ist nichts zu merken! – Viel besser gelang dem Sonntagskind Mendelssohn, der sich damals auf dem Höhepunkt seines Künstlerle- bens befand, die „glückliche Fahrt“ unter hellem Himmel mit „säuselndem“, ungefährlichem Wind. Die Musik ist einfach und kunstvoll zugleich, wunderbar instrumentiert und mitreissend in ihrer Entwicklung, vor allem dann, wenn „von Ferne“ das Land sichtbar wird.</p>
<p>Texte standen auch stets im Mittelpunkt des musikalischen Schaffens von Franz Schubert. Während den ca. 17 Jahren seiner Kompositionstätigkeit schrieb er ca. 600 Lieder, 17 Opern, 6 Messen und weiter Dutzende von kirchlichen und weltlichen Kompositionen. Dabei ist zunächst der unerschöpfliche melodische Einfalls- reichtum das Auffallendste. Man könnte nun meinen, dass Schubert auch seine Instrumentalwerke als „Lie- der ohne Worte“ schreiben würde. Zu unserer grossen Überraschung nehmen wir zur Kenntnis, dass neben dem melodischen Vokalwerk auch eine „Tanz–Musik“ entstanden ist, eine Musik voll nuancierter, phantasie- voller, mitreissender Rhythmik. Diese Tanz–Rhythmik ist auch in den Sinfonien zu hören, in der späten „Grossen“ 9. Sinfonie ebenso wie zum Beispiel in der frühen 3. Sinfonie in D-Dur.</p>
<p>Michelle Chang, Sopran</p>
<p>wurde in Taiwan geboren, wo sie auch ihre Kindheit und Jugend verbrachte und ihre ersten musikalischen Eindrücke erhielt. Nach dem Abitur übersiedelte sie nach Deutschland und studierte Gesang bei Prof. Inger Paustian an der Hochschule für Musik in Heidelberg, sowie anschliessend in Mannheim. Während dem da- rauf folgenden Aufenthalt in der Schweiz, wo Frau Chang seither in Zürich lebt, ist sie in Konzerten, an Lie- derabenden und im Chor des Opernhausees Zürich zu hören. Mit dem Neumünster Orchester sang die Künstlerin 2009 das Sopransolo in Schuberts G-Dur–Messe und in W. A. Mozarts „Laudate Dominum“.</p>
<p>Gunnar Harand, Dirigent</p>
<p>ist seit 25 Jahren musikalischer Leiter des Neumünster Orchesters. Der ausgebildete Violinist und Musikpä- dagoge hat hier weit über 100 Musikwerke einstudiert und an Abendmusiken, Konzerten und Gottesdiensten aufgeführt. Aus dem anfangs etwa zwölfköpfigen Kammerorchester ist seither ein Orchester mit ca. 40 Musi- kerinnen und Musikern geworden. Der mehrheitliche Anteil von Amateuren wird dabei ergänzt von einer Stammformation von Berufsmusikerinnen und -musikern. Die Begeisterungsfähigkeit und Spielfreude des Orchesters sind auch nach so langjähriger Orchesterleitung für den Dirigenten immer noch motivierend. Auch die aussergewöhnlich gute Akustik der Neumünster-Kirche trägt zum Erfolg der Konzerte bei (G.H.).</p>
</div>
<p><strong>Programm 2011</strong></p>
<p><strong>Frühlings-Abendmusik</strong><br />
27. März 2011, 18 Uhr im Neumünster</p>
<p>Antonio Vivaldi<br />
Concerto grosso op. 3/11 in d-moll aus “L’Estro Armonico” Soloviolinen: Agnes und Gunnar Harand, Solocello: Erika Kienast</p>
<p>Wolfgang Amadeus Mozart<br />
Adagio für Violine und Orchester in E-Dur, KV 261 Solovioline: Agnes Harand</p>
<p>Wolfgang Amadeus Mozart<br />
Konzert für Klarinette und Orchester in A-Dur, KV 622 Solist: Jacques Troesch</p>
<p>Ludwig van Beethoven</p>
<p>6 Kontratänze für Orchester</p>
<p><strong>Herbst-Abendmusik</strong><br />
25. September 2011, 17 Uhr im Neumünster</p>
<p>Felix Mendelssohn<br />
Meeresstille und glückliche Fahrt, op. 27 für Orchester</p>
<p>Gustav Mahler<br />
Lieder aus des Knaben Wunderhorn für Sopran und Orchester</p>
<p>Franz Schubert<br />
Sinfonie Nr. 3, in C-Dur, D 589</p>
<p><strong>Wiederholung am 2. Oktober 2011, 17 Uhr</strong><br />
<strong>im Gemeindesaal in Stäfa in Zusammenarbeit mit der Musikschule Stäfa </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weihnachtsmusik bei Kerzenlicht,</strong><br />
18. Dezember 2011, 17 Uhr im Neumünster</p>
<p>Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert in G-Dur, KV 453 Solist: Rafael Rütti</p>
<p>Joseph Haydn<br />
Sinfonie Nr. 100 für Orchester</p>
</div>
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